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20.4.2026

robots.txt und KI-Bots: welche du blockieren, welche du erlauben solltest (und warum)

Die Frage lautet nicht „alle KI-Bots blockieren oder alle erlauben“: Verschiedene Bots tun verschiedene Dinge, und die richtige Entscheidung hängt von deinem Ziel ab.

Zwei Kategorien, zwei unterschiedliche Entscheidungen

Trainings-Bots (GPTBot, ClaudeBot, CCBot, Bytespider, Meta-ExternalAgent): sammeln Inhalte, um künftige Modelle zu trainieren. Sie zu blockieren schließt dich nicht aus den heutigen Antworten aus, wohl aber aus den Daten, mit denen künftige Modelle trainiert werden.

Zitier- bzw. Live-Browsing-Bots (OAI-SearchBot, Perplexity-User, ChatGPT-User): werden in Echtzeit genutzt, um eine konkrete Anfrage mit Quellenangabe zu beantworten. Blockierst du sie, verschwindet die Website ab sofort aus den KI-Antworten.

Die häufigste Wahl (und unsere Standardempfehlung)

Wenn dein Ziel ist, zitiert zu werden und Referral-Traffic von KI-Assistenten zu erhalten (der laut Marktdaten 2026 rund fünfmal besser konvertiert als organischer Traffic), ist es fast immer richtig, beide Kategorien zu erlauben: Je mehr Trainingsquellen über dich wissen, desto wahrscheinlicher wirst du künftig zitiert.

Wann Blockieren sinnvoll ist

Fertige Vorlage

Wir haben eine kommentierte, KI-freundliche robots.txt-Vorlage veröffentlicht, die alle bekannten KI-Bots ausdrücklich erlaubt und deine bestehenden Regeln beibehält. Alternativ erstellt ein AIVIS-Bericht die korrigierte Version für deine konkrete Domain.

Ist deine Website für KI zitierfähig?

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